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Andere über uns

Stimmen zum Berliner Büro des American Jewish Committee:

"Seit Jahrzehnten setzt sich das AJC in besonderer Weise für die transatlantischen Beziehungen ein. Das neue AJC-Büro in Berlin ist zu einer Brücke des Verständnisses mit dem heutigen Deutschland geworden."
— Joschka Fischer, ehem. deutscher Außenminister

"Seit der Eröffnung des Berliner Büros des AJC im Jahr 1998, wurden es immer wichtiger, Demokratie und Toleranz zu vermitteln. Transatlantische Beziehungen werden nicht nur durch Reden verbessert sondern hauptsächlich durch innovative Projekte und Aktivitäten. Darauf kann das AJC stolz sein, wenn es seinen 100. Geburtstag feiert."
— Klaus Böger, Senator für Bildung, Jugend und Sport 

"Ich will an dieser Stelle die segensreiche Arbeit des deutschen AJC-Büros hervorheben. Beispielhaft möchte ich die Bemühungen nennen mit Blick auf die Verbesserung des durch die Medien verbreiteten Israel-Bildes in Deutschland. Aber auch die vielen persönlichen Kontakte zwischen der amtierenden AJC-Repräsentantin Deidre Berger und den deutschen Verantwortungsträgern   aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft tragen sehr zur erfolgreichen Arbeit des AJC in Deutschland bei."
— Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages

"Das AJC setzt sich ein für eine tolerante Gesellschaft, für Integration und Verständigung. Besonders über sein Berliner Büro hat das AJC eine gewichtige Stimme in der deutschen Öffentlichkeit."
— Volker Beck, Abgeordneter Bündnis 90/Die Grünen

"Das AJC hat als eine der wichtigsten amerikanisch-jüdischen Organsiationen maßgeblich zum Gelingen der OSZE-Konferenz zum Thema Antisemitismus in Berlin im Jahre 2004 beigetragen. Das trifft insbesondere auf seine Rolle während des NGO-Forums im Vorfeld der Konferenz zu."
— Klaus Scharioth, Staatssekretär Auswärtiges Amt


Stimmen zum American Jewish Committee:

 

"Ich bin dem American Jewish Committee aus historischen und politischen, moralischen und menschlichen Gründen dankbar verbunden. Wir stimmen in der Notwendigkeit voll überein, für Freiheit, Toleranz, Menschenrechte und Minderheitenschutz einzutreten und Antisemitismus nicht zu dulden."
— Richard von Weizsäcker, ehem. Bundespräsident

"Das AJC ist ein hoch willkommenes Forum für den transatlantischen Dialog.... Dankbar sind wir auch dafür, dass wir mit dem ‚American Jewish Committee' einen Partner gefunden haben, der sich so erfolgreich um Völkerverständigung und den deutsch-jüdischen Dialog bemüht.... Das AJC wird von Seiten der Bundeswehr als eine ganz besondere Bereicherung empfunden, die wir nicht mehr missen möchten."
— Peter Struck, ehem. Bundesverteidigungsminister

"Seit über 50 Jahren gehört das American Jewish Committee zur Avantgarde im Bereich der Amerikanisch-Deutschen Beziehungen."
— Johannes Rau, ehem. Bundespräsident

"Jahrzehnte enger Zusammenarbeit verbinden uns mit dem American Jewish Committee."
— Gerhard Schröder, ehem. Bundeskanzler

"Das American Jewish Committee leistet einen einzigartigen Beitrag im deutsch-jüdischen Dialog."
— Klaus Kinkel, ehem. deutscher Außenminister

"Das American Jewish Committee spielt eine wichtige Rolle bei den Vereinten Nationen seit ihrer Gründung."
— U.N. Generalsekretär Kofi Annan

"Die Arbeit des AJC leistet einen wichtigen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten."
— Yitzhak Rabin, ehem. israelischer Ministerpräsident

"Die Gründungserklärung, die das American Jewish Committee vor vielen Jahren abgegeben hat, beschreibt eine fundamentale Wahrheit: Juden können sich ihrer Rechte nicht sicher sein, solange nicht die Rechte aller Menschen gesichert sind. … Den Einsatz, den das AJC für schwarze Amerikaner gezeigt hat, beweist, dass wir Afro-Amerikaner nicht allein darstehen im Kampf für unsere Bürgerrechte, sondern dass Gleichberechtigung für alle Bürger Bestandteil Amerikas höchster Ideale und Ziele ist. Das AJC ist sich dessen bewusst, dass alle Menschen aufeinander angewiesen und voneinander abhängig sind."
— Reverend Martin Luther King, Jr.

"Die Erhaltung und Erweiterung der Bürgerrechte hängt in großem Maße von Organisationen wie dem American Jewish Committee ab, das seit langer Zeit als Verfechter von Toleranz darsteht und somit unsere Demokratie gestärkt hat."
— Harry S. Truman, ehem. Präsident der USA

"Während der Wahlen 1960, als der Katholizismus meines Vaters zu einem wichtigen Thema im Wahlkampf wurde, war das AJC eine der ersten Organisationen, die seine Kandidatur unterstützte. AJCs öffentliche Unterstützung hatte großen Einfluss auf das Meinungsbild in der Bevölkerung."
— John F. Kennedy, Jr., ehem. Präsident der USA

"Lassen Sie mich diejenigen anerkennen, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und zum Frieden in Europa geleistet haben, wie zum Beispiel das American Jewish Committee."
— Václav Havel, ehem. tschechischer Präsident

"Das American Jewish Committee ist der Dekan unter den Amerikanisch-Jüdischen Organisationen."
— The New York Times

"Keine mir bekannte Organisation in dieser Stadt, in diesem Land, in dieser Welt, hat mehr für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Christen und Juden getan als das American Jewish Committee."
— John Cardinal O'Connor, ehem. Erzbischof von New York

"Ich bin tief beeindruckt von AJCs wunderbarer Fähigkeit, Brücken des gegenseitigen Verständnisses zwischen religiösen und ethnischen Gruppen zu schlagen."
— Steven Spielberg, Filmproduzent

"Das Deutsche und Juden zusammen leben und zusammen arbeiten können und sollen ist eine noch immer nicht ausreichend akzeptierte Realität. … Es war das AJC, das im Sommer 1999 zu seinen Prinzipien gestanden hat und eindeutig Stellung bezog: der erste gemeinsame Deutsch-Jüdische humanitäre Einsatz seit Ende des 2. Weltkrieges als Antwort auf das schreckliche Leiden der Kosovo-Flüchtlinge."
— Wilhelm Graf Von Schwerin, Präsident, Die Johanniter


 



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