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American Jewish Committee verleiht Ernst-Cramer-Preis an die Konrad-Adenauer-Stiftung

 

Das American Jewish Committee (AJC) hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) mit dem Ernst-Cramer-Preis für besondere Verdienste um die amerikanisch-jüdisch-deutsche Verständigung ausgezeichnet.

 

In einem Festakt aus Anlass des 30jährigen Bestehens des Austausches zwischen AJC und KAS nahm der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering, den Preis aus den Händen von AJC-Präsident Robert Elman entgegen.






"1947 oder 1967?" Kommentar von AJC-Geschäftsführer David A. Harris


"Frieden ist möglich, auch im Nahen Osten, nur eines muss klar sein."

Kommentar von AJC-Geschäftsführer David A. Harris, erschienen im gedruckten  "Tagesspiegel" vom 20. Mai 2010.

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Das American Jewish Committee ist besorgt über den Wahlausgang in Ungarn


Mit großer Besorgnis hat das American Jewish Committee den Ausgang der Parlamentswahlen in Ungarn zur Kenntnis genommen, bei der die rechtsextreme Partei Jobbik 16,7 % der Stimmen erhalten hat.

"Diese Partei hetzt offen gegen Roma, Juden und Homosexuelle", stellt Deidre Berger, Direktorin des Berliner Büros des AJC, fest.

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Das AJC trauert um den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und die Opfer der Tragödie von Smolensk


AJC-Geschäfstführer David A. Harris sprach der polnischen Nation und den Hinterbliebenen der Tragödie von Smolesnk im Namen des American Jewish Committee sein Beileid aus.

"Das AJC hat mit dem Tod von Präsident Kaczinski einen geschätzten und teuren Freund verloren."

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Gedenken an die Massengräber des Holocaust - Ein Aufruf zum Handeln


Kommentar von Deidre Berger zum 65. jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

Auschwitz - Kein anderer Ort symbolisiert so sehr die Entwürdigung des menschlichen Geistes und die Tiefen der Unmenschlichkeit, die in jedem Menschen lauert.

Doch die Ermordung von sechs Millionen Juden, von Sinti und Roma, polnischen und sowjetischen Bürgern und weiterer Opfer des Rassewahns fand nur zum Teil in den Vernichtungslagern statt. 

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Rede von Schimon Peres vor dem Deutschen Bundestag ist ein historisches Ereignis


Das American Jewish Committee (AJC) sieht in der Rede des israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres bei der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus ein historisches Ereignis.

Deidre Berger, Direktorin des Berliner AJC-Büros: "Die Rede von Schimon Peres 65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz unterstreicht die gegenseitige Verbundenheit und Verantwortung, die heute die deutsch-israelischen Beziehungen auszeichnet."

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Vergessene Massengräber des Holocaust in Osteuropa: Würdige Grabstätten sind dringend erforderlich


Berlin - Anlässlich des 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz am 27. Januar 2010 hat das American Jewish Committee zusammen mit anderen Organisationen eine internationale Initiative in Berlin vorgestellt, die sich für den Schutz der vergessenen Massengräber des Holocaust in Osteuropa als würdige Grabstätten einsetzt.

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Festakt: 15 Jahre Partnerschaft zwischen Bundeswehr und AJC

 


Unter dem Motto "15 Jahre Partnerschaft und Vertrauen" haben AJC und Bundeswehr am 8. Dezember 2009 in einem gemeinsamen Festakt auf die 15jährige Zusammenarbeit zurückgeblickt.

Rede von David Harris, Executive Director des AJCs zum Festakt am 8. Dezember 2009.  Den Text finden Sie hier.

Zu der Rede von Bundesminister der Verteidigung Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg klicken Sie hier.

 

 



 


 



Über das AJC


Das AJC wurde im Jahr 1906 gegründet, um sich für das Wohl und die Sicherheit des jüdischen Volkes einzusetzen. Seitdem hat sich das AJC kontinuierlich für Menschenrechte, Demokratie, interkulturelle und interreligiöse Verständigung engagiert. Heute verfügt das AJC über ein dichtes Netzwerk von Büros und Partnern weltweit.

Die Eröffnung des Berliner AJC-Büros als Lawrence and Lee Ramer Institute For German-Jewish Relations im Februar 1998 dient der Intensivierung des jüdisch-amerikanisch-deutschen Dialogs. Das Büro engagiert sich in der transatlantischen Zusammenarbeit, in der Außen- und Sicherheitspolitik, im Kampf gegen Antisemitismus sowie bei der Förderung von Demokratie, Bürger- und Menschenrechten.

 



 

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